Gesprächsdokumentation
Ein Klick startet die Aufnahme. iLora ordnet das Gespräch in die Abschnitte Ihrer Vorlage ein. Was nicht gesagt wurde, bleibt leer. Diktate mit gesprochenen Abschnitten („Diagnose: …“) gehen genauso.
iLora dokumentiert Gespräche, setzt Arztbriefe aus der Akte zusammen, legt Scans ab, erinnert an Termine und führt den Therapieraum. Wir richten es auf Ihre Vorlagen, Ihre Kartei und Ihre Abläufe ein, und es läuft auf einem Rechner in Ihrer Praxis.
Die Honorare halten mit den Kosten der Praxen nicht Schritt. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung spricht real von einem Minus. Gleichzeitig sollen Reformen mehr Versorgung in die Praxen verlagern, und Medizinische Fachangestellte sind kaum zu finden.
Ein großer Teil des Praxistags geht in Texte, die schon gesagt oder schon in der Akte stehen: Dokumentation, Briefe, Post, Erinnerungen. Genau diese Arbeit übernimmt iLora. Die Zeit bleibt beim Team und bei den Patienten, und nicht jede neue Aufgabe braucht eine neue Stelle.
iLora übernimmt die Arbeit rund um die Sprechstunde: am Patienten, im Therapieraum, am Tresen und in der Verwaltung. Gegliedert ist alles so, wie es auch in iLora selbst erscheint.
In der Sprechstunde und danach
Ein Klick startet die Aufnahme. iLora ordnet das Gespräch in die Abschnitte Ihrer Vorlage ein. Was nicht gesagt wurde, bleibt leer. Diktate mit gesprochenen Abschnitten („Diagnose: …“) gehen genauso.
Der Brief entsteht aus der Akte und dem Gespräch von heute: Diagnosen, Therapie mit Zyklen, Verlauf, Procedere. Labor und Befunde holen Sie per Klick dazu, gedruckt wird auf Ihrem Briefpapier.
Laborwerte als passwortgeschütztes PDF an den Patienten, Überweisungen an die Zielpraxis aus Ihrem Verzeichnis. iLora bereitet vor, abschicken tun Sie.
Patienten füllen Ihre Bögen am Tablet aus und unterschreiben, das PDF kommt in die Akte. Am Tablet melden sie sich auch selbst an, auf Wunsch in ihrer Sprache.
Für Praxen mit Therapie- oder Infusionsraum
Wer sitzt, seit wann, was gegeben wurde, mit Scan des Kurvenblatts und Uhrzeit. Der Eintrag für die Karteikarte steht fertig da.
Wer als Nächstes einen Termin braucht und wann an seinem Therapietag ein Platz frei ist. Den Tag gibt das Kurvenblatt vor, die Uhrzeit vereinbaren Sie mit dem Patienten.
Was in die Praxis hereinkommt
Gescannte Befunde legt iLora selbst in die richtige Akte, wenn Name und Geburtsdatum eindeutig zu einem Patienten passen. Alles andere steht auf einer Liste für das Team.
Patienten bekommen vor dem Termin eine Mail mit Ihrem Logo. Wer nicht kann, sagt über einen Link ab und wünscht sich auf Wunsch einen neuen Termin. Die Absage steht danach im Kalender Ihres PVS.
Der Blick über alle Patienten
iLora findet Lücken und Fehler in Ihrem PVS über die ganze Praxis und gibt Ihnen eine Liste zum Abhaken. Dazu kommen Auswertungen aus einem festen Katalog, gerechnet in der Datenbank.
Wie ging das noch im PVS? iLora antwortet aus der Online-Hilfe des Herstellers und zeigt den passenden Artikel dazu.
Arztbrief, Posteingang und Therapieraum laufen in einem Programm und greifen auf dieselbe Akte in Ihrem PVS zu.
Heute hat iLora 26 Gespräche zur Freigabe vorbereitet und 6 Arztbriefe aus der Akte zusammengesetzt.
Im Posteingang sind 41 Scans eingegangen. 39 liegen bereits in der richtigen Akte, 2 warten auf eine Zuordnung durch das Team.
Für morgen sind 54 Terminerinnerungen verschickt, 3 Patienten haben über den Link abgesagt. Im Therapieraum waren 14 Plätze belegt.
Beispielansicht mit erfundener Patientin und erfundenen Werten.
Keine Praxis dokumentiert wie die andere. Deshalb bekommen Sie iLora nicht als Paket von der Stange. Wir schauen uns an, wie Ihr Team arbeitet, und richten iLora darauf ein: Ihre Vorlagen, Ihre Kürzel, Ihr Briefpapier, Ihre Abläufe.
Die Gesprächsdokumentation folgt den Abschnitten, die Ihre Ärztinnen und Ärzte heute schon verwenden. Je Anlass eine eigene Vorlage, Diktat inklusive.
iLora liest die Kürzel und Eintragstypen, die Ihre Praxis im PVS verwendet. Der Arztbrief übernimmt die Gliederung Ihrer eigenen Briefvorlage.
Briefe und PDFs auf Ihrem Briefpapier, Erinnerungsmails mit Ihrem Logo, Ihre eigenen Bögen am Tablet, Ihr Verzeichnis der Zielpraxen.
Wer welche Werkzeuge sieht, wie lange etwas aufbewahrt wird, wann Erinnerungen hinausgehen und bis wann Patienten absagen können: Das legt Ihre Praxis fest.
Sie nehmen die Werkzeuge, die Sie brauchen. Ohne Therapieraum bleibt die Therapie-Gruppe aus, ohne Tablet die Formulare.
Fehlt Ihnen etwas? Wir entwickeln iLora selbst und setzen Wünsche aus der Praxis zügig um. Viele der Werkzeuge oben sind genau so entstanden.
Wir kommen zu Ihnen und sehen uns an, wie Ihr Team heute dokumentiert, Briefe schreibt und Post bearbeitet.
Rechner aufstellen, an Ihr PVS anbinden, Vorlagen, Kürzel, Briefpapier und Rollen einrichten.
Bevor ein Werkzeug freigegeben wird, prüfen wir es an Ihrer echten Kartei, in Ihrer Praxis.
Ein fester Ansprechpartner, Aktualisierungen für alle Werkzeuge und Anpassungen, wenn sich Ihre Abläufe ändern.
Was wir für Sie einrichten, bleibt in denselben Grenzen wie alles andere: iLora ordnet, überträgt und zeigt an. Es bewertet nicht.
Jede Rolle sieht die Werkzeuge, die sie braucht, und sonst nichts.
iLora wird aus Ihrem Praxisverwaltungssystem heraus mit dem richtigen Patienten geöffnet, und die Ergebnisse gehen über dessen Schnittstellen zurück in die Akte. Niemand tippt etwas doppelt.
Ein Klick in der Akte öffnet das passende Werkzeug für diesen Patienten.
Spracherkennung, Sprachmodell und Daten bleiben auf dem iLora-Rechner in Ihrer Praxis.
Entwurf und Quelle stehen nebeneinander. Sie ändern, was nicht stimmt.
Nach Ihrer Freigabe landet das Ergebnis in Ihrem PVS, genau einmal.
Bereits angebunden: T2med. Weitere Systeme binden wir über die Standardschnittstelle GDT und die Schnittstellen des jeweiligen Herstellers an. Welche Werkzeuge mit Ihrem System gehen, klären wir vor dem Start mit Ihnen.
iLora läuft auf einem eigenen Rechner in Ihrem Praxisnetz. Spracherkennung, Sprachmodell und Datenhaltung arbeiten dort. Für Gesprächsinhalte gibt es keinen Aufruf an einen Cloud-Dienst.
Patientendaten verlassen die Praxis nur auf Wegen, die Sie selbst einschalten: Laborwerte und Überweisungen versenden Sie, Terminerinnerungen gehen nur hinaus, wenn Ihre Praxis sie aktiviert.
iLora schreibt nichts, was nicht gesagt wurde oder in der Akte steht. Wo die Akte leer ist, bleibt auch der Brief leer. Die fachliche Entscheidung bleibt bei Ihnen.
iLora ist kein Medizinprodukt. Es dient dem Dokumentieren, Übertragen, Ordnen und Anzeigen vorhandener Angaben. Es ist nicht dazu bestimmt, zur Diagnose, Verhütung, Überwachung, Vorhersage, Prognose, Behandlung oder Linderung von Krankheiten beizutragen.
Wir kommen in Ihre Praxis, sehen uns Ihre Abläufe an und zeigen Ihnen iLora so, wie es bei Ihnen eingerichtet wäre. Mit erfundenen Patienten, ohne Verpflichtung.